Rote Laterne an die SG Neukölln übergeben

Am Samstag, den 09.02.2019 waren am 11. Spieltag die Bundesliga-Wasserballer der SG Neukölln im Kellerduell gefordert. Der Gegner in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg hieß Aufsteiger Duisburger SV 98. Die beiden einzigen bisher sieglosen Mannschaften in der Pro-A der DWL kämpften um den ersten doppelten Punktgewinn. Entsprechend motiviert aber auch verkrampft gingen die Neuköllner ans Werk.

Die Männer vom Trainer-Duo Schertwitis/Chiru erarbeiteten sich zahlreiche gute Möglichkeiten, scheiterten aber am hervorragend aufgelegten Gästetorwart und späteren Spieler des Tages Tomislav Bujas. Mit lediglich 24 Protokolleinträgen zählt dieses Match eher zu den unspektakulären „Schwimmspielen“, welches den Neuköllner Zuschauern dennoch etliche graue Haare bescherte. Gerade einmal vier Überzahlmöglichkeiten erarbeiten sich die Mannschaften jeweils, wobei die Duisburger bei deren Verwertung gnadenlos effizient waren und drei der vier Möglichkeiten nutzten. Auf Neuköllner Seite gelang dies nur einmal. Überhaupt gelang es auf Neuköllner Seite nur Routinier David Kleine den Gästetorwart überhaupt zu überwinden – und das gleich dreimal. Schlussendlich stand ein enttäuschendes 3:7 (0:1/1:3/0:1/2:2) zu Buche und die Rote Laterne ging in den Besitz der SGN über.

Es folgen noch die schweren Auswärtsspiele gegen die Wasserfreunde Spandau 04 (16.02.2019) und den SVV Plauen (09.03.2019) sowie das Heimspiel gegen den Lokalrivalen OSC Potsdam (30.03.2019 um 16:00 Uhr in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg), bevor die schicksalhafte Relegationsrunde um den Verbleib in der Pro-A beginnt.


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