Der Deutsche Meister demonstriert seine Klasse – Neuköllner Wasserballer wehren sich tapfer

Am Samstag, den 02.11.2019 lud die SG Neukölln zum Lokalderby in die Schöneberger Schwimmhalle. Gegner war der Deutsche Meister und Champions League Teilnehmer Wasserfreunde Spandau 04.

Um das Kräfteverhältnis darzustellen wurden schon viele Vergleiche bemüht. Klein gegen Groß, Profis gegen Amateure, High Budget gegen Portokasse. Wasserball ist kein Fußball und somit sind auch leider keine Überraschungen zu erwarten. Folgerichtig lautete das Endergebnis 10:25 (2:6/2:6/4:4/2/9). Seit den Regeländerungen zu Beginn dieser Saison sind solche Handballergebnisse an der Tagesordnung.

Coach Andreas Schlotterbeck sah in dem Spiel eine sehr gute Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben. Am Samstag müssen seine Jungs im Berlin-Brandenburg-Duell, beim OSC Potsdam antreten, dem Bronzemedaillengewinner der letzten Saison und Champions League Qualifikanten. Weiterhin postuliert Schlotterbeck, dass man ganz deutlich sehen konnte, worauf der Fokus im Training gelegt werden müsse. Stolz ist der ehemalige Spandauer darauf, dass man selbst Akzente nach vorne setzen und 10 Treffer erzielen konnte. „Die Mannschaft hat gekämpft, konnte das hohe Tempo aber nicht bis zum Schlusspfiff mitgehen. Wenn man gegen solche Gegner bestehen möchte, muss die Chancenauswertung besser werden“, stellte Schlotterbeck fest.

Für die SG Neukölln im Einsatz waren: Mihaly Peterfy, Tom Völkel, Yannick Kaack (2), Pascal Hübscher, David Rösch (1), David Kleine, Marek Molnar (3), Staffan Langner, Aleksandre Kazakhishvili (1), Niklas Braatz (1), Maximilian Sturz (1), Tim Hauschild.


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