U15 feiert Ostdeutsches Double im Sportbad Britz

Am Wochenende vom 23.-25. Juni 2017 kam die diesjährige Endrunde zur Ostdeutschen Meisterschaft in unserem schönen Vereinsbad zur Austragung. Vielen Dank an alle Mitglieder für das entgegengebrachte Verständnis, allen Helfern und Elisabeth und Manfred Neumann die für einen reibungslosen Ablauf des Turniers sorgten.

Qualifiziert hatten sich hierzu neben unserer U15 die Mannschaften des Erfurter SCC, der HSGTH Leipzig, des SWV Plauen, des OSC Potsdam und die Wasserfreunde Spandau 04. Die Mannschaft der SG Neukölln zählte als amtierender Ostdeutscher Pokalsieger zum Favoritenkreis.

1. Abschnitt: Zum Auftakt bekam man es mit dem Erfurter SCC zu tun. Bestens bekannt aus der Vorrunde, konnten die Thüringer von Beginn an klar beherrscht werden. Alle Spieler kamen zu reichlich Spielzeit und konnten sich den Zuschauern präsentieren.

HSGTH Leipzig – OSC Potsdam 4:23 (0:9/1:4/2:3/1:7)
WF Spandau 04 – SWV Plauen 41:4 (8:0/9:1/12:0/12:0)
SG Neukölln – Erfurter SCC 23:4 (6:0/6:1/9:1/3:1)

2. Abschnitt: Das zweite Turnierspiel war schon das erste Topspiel des Turniers. Gegen die leicht favorisierten Spandauer konnte die SG körperlich und spielerisch im ersten Viertel gut mithalten. Die Mannschaft ließ sich durch die überharte Spielweise nicht beirren und konnte auch eine Überzahl von vier Minuten nutzen und am Ende durch einen nie gefährdeten Sieg einen riesigen Schritt Richtung Edelmetall machen. Vor allem im taktischen und mentalen Bereich zeigte die Mannschaft eine solide Leistung.

SWV Plauen – HSGTH Leipzig 3:24 (0:7/1:4/1:6/1:7)
Erfurter SCCOSC Potsdam 5:25 (1:6/2:7/1:7/1:5)
SG Neukölln – WF Spandau 04 12:8 (3:3/3:0/1:2/5:3)

3. Abschnitt: Das zweite Spiel am Samstag bot erneut allen Spielern die Gelegenheit, Spielpraxis zu sammeln. Bis auf einen Ehrentreffer ließ die erneut starke Verteidigung nicht viel zu. Bis auf eine kurze Schwächeperiode im zweiten Viertel wurden auch die Angriffe effizient genutzt.

Erfurter SCCHSGTH Leipzig 4:14 (1:2/1:2/0:5/2:5)
WF Spandau 04 – OSC Potsdam 4:4 (1:0/1:1/0:2/2:1)
SG Neukölln – SWV Plauen 33:1 (10:0/5:0/8:0/10:1)

4. Abschnitt: Das Spiel gegen Leipzig diente als „warm up“ für das Finale gegen den OSC Potsdam. Alle Viertel konnten gewonnen werden und die Mannschaft spielte sich für das schwere Spiel am Nachmittag ein.

WF Spandau 04 – Erfurter SCC 24:2 (4:1/6:0/3:1/11:0)
SWV Plauen – OSC Potsdam 1:42 (0:7/1:8/0:13/0:14)
SG Neukölln – HSGTH Leipzig 15:5 (2:0/5:0/3:2/5:3)

5. Abschnitt: Im letzten Spiel gegen den OSC Potsdam stieg die SG als Favorit ins Wasser. Doch zunächst kam alles anders als geplant. Der OSC Potsdam präsentierte das gewohnte Anfangsfeuerwerk und konnte innerhalb kürzester Zeit mit 2:0 in Führung gehen. Noch im ersten Abschnitt konnte eine 4:2-Führung herausgespielt werden. Die souveräne 6:3-Führung zur Halbzeit ließ schon mit dem ersten Platz liebäugeln. Die Potsdamer kämpften sie jedoch noch auf 7:6 nach dem dritten Viertel heran. Im letzten Viertel drehten die Hausherren aber erneut auf und konnten sich mit 11:7 absetzen. Erst in den letzten 90 Sekunden konnten die Potsdamer noch zwei Treffer markieren und das Ergebnis etwas korrigieren. Am Ende stand einem verschlafenen Start ein souveräner Sieg entgegen und die Mannschaft konnte samt Trainer das verdiente Siegerbad nehmen und das Ostdeutsche Double 2017 feiern. Nach einer kurzen Sommerpause und dem Trainingslager wartet nun die DSV-Vorrunde. Bis dahin gilt es erneut hart zu arbeiten und die Lücke zu den Top-Mannschaften aus Deutschland zu schließen.

SWV Plauen – Erfurter SCC 3:11(0:1/1:1/2:4/0:5)
WF Spandau 04 – HSGTH Leipzig 19:8 (4:0/1:2/5:3/9:3)
SG Neukölln – OSC Potsdam 11:9 (4:2/2:1/1:3/4:3)

Endstand:

1. SG Neukölln 95:26 +69 10:0
2. OSC Potsdam 103:25 +78 7:3
3. Wfr. Spandau 96:27 +69 7:3
4. HSG TH Leipzig 55:64 -9 4:6
5. Erfurter SSC 25:90 -65 2:8
6. SWV Plauen 9:151 -142 0:10

Es spielten: Ahmed Bouzir (TW), Maximilian Schulz (3 Tore/2 Persönliche Fehler), Jann-Paul Stripp (3/1), Tolgahan Karakurt (5/5), Lauritz Lück (13/3), Bryan Lieberam (8/2), Alvaro Rasche (6/0), Yannek Chiru (17/1), Robert Gert (2/3), Marvin Luxem (1/0), Philip Weber (20/1), Jan Schumacher (15/2) und Giuliano Greiner (2/0)

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