Simones Di-Abend-Aquafit-Kurs war wieder auf Tour!

Am 5.6. ging es wieder mit mehreren Autos los, diesmal in Richtung Perleberg. Rita und Angela hatten eine ganz tolle Unterkunft ausgesucht. Es war der Henningshof. Die meisten waren in Appartements am See untergebracht. Gegen 17 Uhr waren alle 22 Frauen und ein halber Mann (Tristan, sieben Monate) eingetroffen.

Abends ließen wir uns das tolle Menüangebot schmecken. Um 20 Uhr war Bowling angesagt. Bei lauter Musik und viel Geschnatter wurden so mancher Strike aber auch genug Ratten geworfen. Petra war unsere Bowling-Queen. Erschöpft sind wir in die Betten gefallen. Samstag. Einige waren zum Aquafit, doch starteten wir nach einem reichhaltigem Frühstück Richtung Perleberg. Dort mussten Geschäfte gestürmt und das Schützenfest begutachtet werden. Nachdem unser Shoppingtrieb befriedigt war, ging es auf eine einstündige Kahnpartie auf der Stepenitz. Ein junger Mann hat uns die Highlights des früheren natürlichen Burggraben gut vermittelt und hat uns Perleberger Senf zur Verkostung spendiert. Nach so viel Aktivität war wieder Essenfassen angesagt.

In der „Kleinen Residenz am Tierpark“ war man mit unserer Gruppe etwas überfordert. Nach dreimaligem Überprüfen durch Handzeichen stimmte endlich die Bestellung mit der Personenzahl überein. Entsprechend verzögerte sich das Essen, sodass wir auf den Zoobesuch verzichteten und Richtung Hotel fuhren. Jeder hat seine Zeit mit Sauna, Massage, Schwimmen, Minigolf, spazieren Gehen, Walking oder ein Nickerchen selbst gestaltet. Tristan wurde von Karin J. behütet, damit Mama Gilda Sauna und Massage genießen konnte.

Abends trafen wir uns wieder zum Essen, was unser Organisationstalent Angela namentlich aufgelistet beim Service abgegeben hatte, um lange Wartezeiten und Unklarheiten wie mittags zu vermeiden. Gut gestärkt, genug Getränke geordert, wurde Bingo gespielt. Ilona zog die Zahlen und rief sie auf, was bei viel Gegacker und Quatscherei nicht immer durchkam. Fünf Bingogewinner später war Ilona heiser. Einige gingen schlafen und der harte Kern versuchte sich mit Tabu.

Sonntag regnete es leider, deshalb wurde das Frühstück mit Sekt länger genossen. Dann wurde gepackt und wir fuhren nach Wittenberge. Mit Regenschirmen bewaffnet machten wir einen Erkundungsgang durch die restaurierte Altstadt. Wer wollte, schlenderte an den Elbauen entlang. Um 13 Uhr war der Kalorienverlust wieder so arg, dass wir uns im „Restaurant Krahnhaus“ trafen. Dort war man besser vorbereitet und der Küchenchef persönlich nahm die Essenbestellung auf. Als Aperitif bekamen wir eine ganz tolle Gemüsesuppe spendiert. Nach der Stärkung löste sich unsere Gruppe auf und nur zwölf Frauen fuhren zum Storchendorf Rühstädt um eine Führung mitzumachen.

Alle die durchgehalten haben, wurden mit Sonne belohnt. Wir bekamen von einem Urberliner, den es in die Provinz gezogen hatte, viele Details über Störche erzählt. Oder wusstet Ihr, dass ein Storchennest zwei bis sechs Tonnen wiegen kann? Storchenbiss gefährdet war nur Nadine, wir anderen nicht mehr. Ein schönes Wochenende ging wie immer mit einem Kaffee und Kuchen zu Ende.

Vielen Dank insbesondere an Rita, Simone und Angela für Planung und Organisation der Ausflüge und Unterkunft. An Simone, weil wir in ihren Kurs sind und mitfahren durften und an alle Fahrerinnen, die uns sicher hin- und zurück gebracht haben.

Marie

Vielen Dank an unsere Berichterstatterin Marie.

Simone


Suche

15. Internationaler Sportbad-Pokal 2011 Go Gold Olympia-Team 2012 Mitglied werden Schwimmschule Vorschwimmen Jugentreff “LIP29“

RSS IconRSS: News & Berichte