Ein Bericht einer neuen Sportschülerin

Hier hat unsere neue Sportschülerin, Marie Golembus, einen Erfahrungsbericht ihrer ersten Wochen auf der Sportschule erstellt.

Hallo, ich heiße Marie Golembus und bin 10 Jahre alt. Ich habe die ersten Wochen auf der Sportschule geschafft und mich an das andere Training gewöhnt. Wir sind eine kleine Klasse mit zehn Mädchen und vier Jungen, alles Schwimmer. Das Gute ist, dass wir uns von den Wettkämpfen schon kannten. Meine Klassenlehrerin finde ich lustig, sie macht beim Sprechen immer Grimassen. Wir haben schon viele tolle Sachen gemacht. Als wir Projektwochen hatten, waren wir im Kletterwald und in den Gärten der Welt in Marzahn. Dort ist ein riesiges Labyrinth. Ich hab mit Anne fast den Ausgang nicht mehr gefunden, so verzweigt waren die Gänge. Bei der Polizei waren wir auch. Dort wurde uns erzählt, wie man sich verhalten soll, wenn man in der U-Bahn belästigt wird. Da unser Klassenraum nicht so schön aussah, haben wir den auch noch schnell mal übergestrichen, jetzt leuchtet er in einem frischen Orange. Die Schule fängt um acht Uhr an und geht bis 16:40 Uhr. Danach heißt es noch Englischvokabeln lernen und Hausaufgaben machen. Die Hausaufgaben sind selten für den nächsten Tag auf, schließlich will ich auch noch spielen. Schwimmtraining habe ich ein bis zwei Mal am Tag bei Frau Friese. Ach ja, essen muss ich auch noch was zwischendurch. Auf dem Schulgelände ist eine tolle Mensa. Um 17:30 Uhr bin ich dann mit Muskelkater zu Hause. Ich bin sehr glücklich, dass ich es auf die Sportschule geschafft habe.

Tschüß,
Eure Marie

Schul- und Leistungssportzentrum Berlin


Suche

ISF Mitglied werden Schwimmschule Vorschwimmen Jugentreff “LIP29“

RSS IconRSS: News & Berichte