Pressespiegel

Seniorenschwimmen

RBB23.1.2012. Im Sport gibt es keine Altersbeschränkung – das gilt besonders fürs Schwimmen. “Kurz vor 5 Sport” ist zu Gast beim Seniorenschwimmen in Berlin-Schöneberg. Hier haben sich zwei Vereine zusammengetan, damit die Sportler so viel Zeit wie möglich im Wasser verbringen können.

Die Idee, auf die man bei der SG Neukölln und der SG Schöneberg kam, ist simpel: Wenn die Hallenzeiten in Berlin immer knapper werden, legen wir unsere Zeiten eben zusammen. Jetzt können die Mitglieder beider Vereine häufiger ihre Bahnen ziehen. Von den Sportlern wird die Idee angenommen, sie trainieren bis zu fünf Mal in der Woche.

Darunter sind Hobbysportler, die nicht einrosten wollen, aber auch ein Schwimmer, der in seiner Altersklasse zu den zehn Besten der Welt gehört: Jürgen Lowag ist 72 Jahre alt und erzählt Moderatorin Sarah Beckmann stolz davon, dass seine Kondition locker ausreicht, um einen 50-jährigen abzuhängen.

Poller mal anders: eine Welle für Neukölln

Facetten Neukölln13. Dezember 2011. Sicher, es hätten nicht unbedingt Hunderte von Pollern sein müssen. Ein Bruchteil davon hätte auch gereicht, um das Problem des Wildparkens auf der Mittelinsel der Sonnenbrücke über dem Neuköllner Schiffahrtskanal in den Griff zu bekommen. Und natürlich wäre es ebenfalls nicht nötig gewesen, die einzelnen Pflöcke mit wasserblauer Zwei-Komponenten-Farbe zu lackieren. In dezentem Grau hätten sie genauso ihren Zweck erfüllt. Außerdem sind da noch die beiden Schwimmer, die durchs stilisierte Nass pflügen und aus der Ordnungsmaßnahme für Autofahrer Kunst im öffentlichen Raum machen: „Welle“ heißt die mit Stadtumbau West-Mitteln für den Bereich Neukölln-Südring finanzierte Installation, die der Berliner Künstler Egidius Knops auf einer 50 Meter langen Fläche schuf. In der vergangenen Woche wurde das Werk vollendet.

“Sechs Meter lang und 2 Meter 80 hoch sind die beiden Schwimmer“, erklärt Knops. Als Referenz an Britta Steffen, Franziska van Almsick und andere erfolgreiche Athleten der SG Neukölln seien die bemalten Aluminium-Silhouetten zu sehen, die zwischen den Pollern befestigt wurden. Die wiederum bilden ob ihrer Lackierung und unterschiedlicher Höhen zwischen 50 und 140 Zentimetern eine Welle nach. Den kostenlosen Stellplätzen und dem unfallträchtigen Ein- und Ausparken auf der Sonnenbrücke wurde nun also durch Egidius Knops’ nicht unumstrittenes Kunstwerk ein Ende gesetzt. Schon während der Bauphase beschäftigte Kritiker die Frage, ob das Geld in einem Bezirk wie Neukölln nicht sinnvoller eingesetzt werden könne. Um der Situation vorzubeugen, dass vom Ehrgeiz, die Poller zählen zu wollen, gepackte Autofahrer im Schneckentempo die Brücke überqueren und damit eine neue Gefahrenquelle schaffen: „Es sind genau 500″, verrät mit Knops einer, der es wissen muss.

Engagiert für Kinder

Berliner Woche2.11.2011 SG Neukölln erhält den „Stern des Sports“ in Silber. Die Berliner Volksbank und Landessportbund präsentierten am 20. Oktober die Gewinner des Großen „Stern des Sports“ in Silber 2011.

Beim sechsten gemeinsam ausgerichteten Wettbewerb von Landessportbund Berlin und der Berliner Volksbank, der vom Deutschen Olympischen Sportbund(DOSB) und dem Verband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) initiiert wird, bewarben sich 79 Vereine. Den 3. Platz und damit den „Stern des Sports“ in Silber erhielt die Schwimm-Gemeinschaft Neukölln e.V. für ihr Projekt „ Lip 29“. In einer ehemaligen Hausmeisterwohnung haben die ehrenamtlichen Helfer der SG Neukölln 2007 den liebevoll „Lip 29“ genannten Kinder- und Jugendtreff eingerichtet. Denn nicht nur im leistungsorientierten Sport sieht der mit 4700 Mitgliedern größte Schwimmverein in Berlin seine Aufgabe. Auch der Breitensport und zunehmend das sozialpädagogische Engagement gehören zu seinen Kernzielen. Der 1. Platz und damit der Große „Stern des Sports“ in Silber ging an den Tauchsportklub Adlershof im Pro Sport Berlin 24 e.V. Der Verein hat sich für den Wettbewerb auf Bundesebene qualifiziert.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Berliner Abendblatt24.9.2011 Die SG Neukölln bewirbt sich um die „Sterne des Sports“ bei der Berliner Volksbank

Wenn der Herbst kommt, ziehen die Schwimmerinnen und Schwimmer der Schwimmgemeinschaft Neukölln e.V. Berlin ins Winterquartier in das Lipschitzbad. Und auch in der Lipschitzalle 29 zieht buntes Treiben ein. In einer ehemaligen Hausmeisterwohnung haben die ehrenamtlichen Helfer der über 110 Jahre alten SG Neukölln den liebevoll „Lip 29“ genannten Kinder-und Jugendtreff eingerichtet. Denn nicht nur im leistungsorientierten Sport, der Stars wie Britta Steffen, Dorothea Brandt und Benjamin Starke sportliche Heimat ist, sieht der mit 4.700 Mitgliedern größte Schwimmverein in Berlin seine Aufgabe. Auch der Breitensport und zunehmend das sozialpädagogische Engagement gehören zu seinen Kernzielen. Marlo Zahn, Assistentin der Geschäftsführung, sieht sich selbst bescheiden als „Mädchen für alles“ und kümmert sich um die Koordination der ehrenamtlichen Hilfe im Kinder-und Jugendtreff. Das Herz vor Ort ist Karin Jatta, eine pensionierte Lehrerin, die gut 20 Stunden in der Woche die Kinder und Jugendlichen mit kreativen Aktivitäten betreut. Hilfe erhält sie von Jugendlichen, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren und Eltern und ehrenamtlichen Helfern. Doch nicht Basteln, Kochen und verschiedene Themenwochen, wie Halloween in wenigen Wochen, gehören zum Programm. Hier können die Kids vor oder nach dem Training Hausaufgaben erledigen und Nachhilfe gibt es auch bei Bedarf. An Interessenten mangelt es nicht, im Gegenteil. Auch Nichtmitglieder kommen gern und lernen so den Verein und das Gemeinschaftsgefühl kennen. Für Marlo Zahn ist dies ein guter Weg „ um Nachwuchs für den Verein und den Breitensport zu gewinnen.“ Gern würde dasTeam um Marlo und Karin Jatta auch im Frühling und Sommer, wenn der Schwimmbetrieb im Kleiberweg stattfindet, diese Clubaktivitäten anbieten. Doch auf dem Gelände fehlt der dafür notwendige Bungalow oder Raum, um in Ruhe mit den Kids zu arbeiten. Doch Marlo und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer lassen nicht locker. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Sie haben sich mit ihrem Projekt Lip 29 für die „Sterne des Sports“ bei der Berliner Volksbank beworben. www. sg-neukoelln.de GW

Gedämpfte Feier bei Steffens Klub SG Neukölln

Berliner Morgenpost30.7.2011, Melanie Haack: Walter Rettig blickt hinaus in den Regen. Eigentlich wollte der 90-jährige Schwimm-Liebhaber mit vielen Vereinskollegen der SG Neukölln draußen bei bestem Sommerwetter ein chinesisches Fest feiern. Alles war so schön gedacht. Aber die Leinwand für die TV-Übertragungen der WM in Shanghai hängt heute drinnen statt draußen – dort plätschert der Regen unaufhörlich in das nur ein paar Meter entfernte, leere Schwimmbecken.

Ungemütlich ist es. Die Neuköllner Tristesse passt gut zu dem Bild, dass Deutschlands Vorzeigeschwimmerin Britta Steffen in Shanghai abgegeben hat. “Ich bin ein bisschen traurig”, sagt die sieben Jahre alte Selina Richter.
Eigentlich wollten die Mitglieder der SG Neukölln ihre Britta Steffen (27), auf die sie alle so stolz sind, mental unterstützen und zur erfolgreichen Titelverteidigung schreien. Doch während des 100-Meter-Freistil-Finals springt keiner auf. Denn Steffen ist nicht am Start – Gesprächsthema ist sie dennoch. Sie war am Donnerstag nur 16. im Vorlauf gewesen, zum Halbfinale nicht mehr angetreten, hatte gleich dazu noch die 50 Meter Freistil und die Lagenstaffel abgesagt und war stattdessen aus China geflüchtet. Die Meinungen darüber sind hier geteilt.
“Sie hätte da bleiben sollen – wir haben uns so gefreut. Aber ich verstehe das auch. Sie braucht eine Pause”, sagt Diana Blum. Die Neunjährige mit dem SG-Neukölln-Shirt ist eines von etwa 60 Kindern, die das Beste aus diesem tristen Tag machen. Statt der Vorfreude auf die 100 Meter Freistil freut sie sich jetzt auf das chinesische Tattoo, das ihr mit Schablone und Spray auf den Arm gezaubert wird. Auch der acht Jahre alte Robert Gert hat schon eine feste Meinung zum Thema: “Sie hätte sich ausruhen sollen und es noch mal versuchen können.” Böse sind sie ihr aber nicht.
Während des 100-Meter-Finals hat Walter Rettig Wichtigeres zu tun, als auf die Leinwand zu schauen. Er, der Archivar des Vereins, fotografiert lieber. Mit Blick auf das Rennen sagt er wehmütig: “Es ist ein komisches Gefühl. Da fehlt etwas.” Diskutiert wird nicht Steffens schwache Leistung. Da stimmen sie mit Rudolf Taege (74) überein. “Britta ist doch keine Maschine”, sagt er. “Aber als Frontfrau hätte sie dort bleiben müssen”, entgegnet Walter Rettig. “Ziemlich unsportlich”, raunt ein anderes Mitglied mit Blick auf die Lagenstaffel, die ohne Steffen auskommen muss. Taege hat Verständnis und sagt versöhnend: “Mensch, das ist doch nur Sport.” Nicht zu vergessen, so hört man, Steffen sei ein Vereinsmensch, komme hierher, spiele mit den Kindern, setze sich ein. Das zählt.

Ostdeutsche Wasserball-Meisterschaft

TV Sport in Berlin“TV Sport in Berlin” war vor Ort und hier gibt es den Bericht zu sehen:

Vergangenen Donnerstag trafen die A-Jugend Mannschaften SG Neukölln und Wasserfreunde Spandau 04 im Sportbad Britz aufeinander. In diesem alles entscheidenden Spiel ging es um den Wanderpokal zur Ostdeutschen Wasserball-Meisterschaft. Ebenwürtige Gegner die sich nichts geschenkt haben und die Zuschauer in Atem hielten. Doch wer am Ende gewann und sich schließlich den Pokal holte… Seht selbst im TV-Bericht!

Schwimm-Asse kommen – Spannung pur beim Sportbadpokal und Bärliballturnier

Berliner Woche8.6.2011. Britz. Bei der Schwimmgemeinschaft Neukölln ist an den beiden kommenden Wochenenden viel los: Am 11. und 12. Juni veranstaltet sie den 15. Internationalen Sportbadpokal und am 18. Juni das Wasserball-Turnier „Bärliball“.

Seit 2004 trägt der Internationale Sportbadpokal im Gedenken an den langjährigen Schwimmwart der Schwimmgemeinschaft Neukölln den Zusatz „Dietrich-Bolz-Gedächtnis-Schwimmen“. Dieses Jahr erwartet der Verein im Sportbad Britz am Kleiberweg 3 etwa 500 Sportler aus Dänemark, Litauen, den Niederlanden, Polen, Russland und Schweden. Die Wettkämpfe beginnen am 11. und 12. Juni jeweils um 10 Uhr. Auf der Festwiese des Fördervereins gibt es für die Besucher Grillspezialitäten und Getränke.

Das Sponsorentreffen des GoGold-Olympiateams London 2012 wird am Sonnabend um 12 Uhr mit einer Autogrammstunde mit Britta Steffen und weiteren Weltklasse-Schwimmern des Vereins eröffnet. Für musikalische Unterhaltung sorgt am Sonntag von 11 bis 15 Uhr die Country-Band „Claudy Blue Sky“. An beiden Tagen endet die Veranstaltung gegen 17 Uhr. Für kleine Wasserballer, die einmal ihr ganzes Können unter Beweis stellen wollen, findet am 18. Juni von 10 bis 14 Uhr das 7. Bärliball-Turnier der Neuköllner Grundschulen im Sportbad Britz statt. Bei dem Turnier geht es darum, dass die Kinder zeigen können, was sie im Schulsport gelernt haben. Neun Mannschaften haben sich bisher zu dem Turnier angemeldet, eine neue Rekordteilnehmerzahl. Der Eintritt ist frei. syri

Schöne Eiszeit

Buckower Prisma Februar 2011: Spaß hat zum Jahresausklang der Vormittag auf der Eisbahn Neukölln an der Oderstraße gemacht. Rund 150 Kinder und Jugendliche der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln waren dem Aufruf des Jugendwartes gefolgt und kurvten ausgelassen auf dem Eis.

Wer wollte, konnte sich auch im Eishockey spielen versuchen, und mit etwas Geschick war der Puck am Torwart vorbei ins Tor gerutscht. An den freudigen Gesichtern und Ausrufen der Jungen und Mädchen war die Gaudi auf dem Eis ablesbar. “Schließlich zeigte sich, dass unsere Jugendlichen nicht nur schwimmen können”, so Jugendwart Markus Wyrwal.

Zum Aufwärmen gab es warmen Kakao und Kinderpunsch, der sich großer Beliebtheit erfreute. Sehr schön war auch, dass Kinder in Begleitung ihrer Eltern gekommen waren. Auf diese Weise hat das Event zu einem tollen Familienvormittag beigetragen. Insgesamt waren es wohl fast 300 Mitglieder der SG Neukölln, die sich bei schönem Wetter auf das Eis wagten. Vom Glühwein für die Eltern war jedenfalls am Schluss auch nichts mehr übrig.

An dieser Stelle möchte sich Markus Wyrwal besonders bei der Firma Detlef Blisse “Garten- und Landschaftsbau” bedanken, die die Veran- staltung finanziell unterstützt hat. Ein Dankeschön spricht der Jugendwart der SG Neukölln auch an das Bezirksamt Neukölln und an die Mitarbeiter des Eisstadions dafür aus, dass die Eisbahn für dieses abwechslungsreiche Vergnügen zur Verfügung gestellt werden konnte. “Den Helfern, besonders den jugendlichen Helfern, vielen Dank für die Unterstützung und das Engagement in 2010. Bitte weiter so im Jahr 2011.”

Robert Caspari

Seepferdchen-Familientipp

Radio TEDDY, 3. Juli 2010

Frühcafé-Sporttalk mit Tim Wallburger von der SG Neukölln

TV Berlin, 2. Juli 2010

Olympiasiegerin Britta Steffen krank, Vize-Weltmeister Helge Meeuw verletzt, Medaillen-Sammler Thomas Rupprath zurückgetreten – fast täglich hagelte es prominente Absagen für die deutschen Schwimmmeisterschaften. Aus der Not auf viele bewährte Kräfte verzichten zu müssen, versucht Bundestrainer Dirk Lange eine Tugend zu machen und nimmt den Nachwuchs in die Pflicht. Bei den Deutschen Meisterschaften kämpfen die besten Schwimmer um ein Ticket für die EM, die vom 9. bis 15. August in Budapest stattfinden wird. Das Augenmerk richtet sich also auf die jungen Wilden, die an die nationale Spitze drängen. Einer davon ist Tim Wallburger vom SG Neukölln, der mit Morgenpost-Redakteurin Alexandra Gross über seine Wettkampfchancen im Frühcafé-Sporttalk sprach.

Viermal Silber und fünfmal Bronze

Neun Medaillen und die Nominierung der 15-jährigen Franziska Wohlert für die Jugend-Europameisterschaften gab es für die Schwimmgemeinschaft (SG) Neukölln bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin vom 2. bis 6. Juni zu feiern. Viermal Silber und fünfmal Bronze war die Ausbeute.

Berliner Woche, 16. Juni 2010

Dabei gingen alle Podestplätze auf das Konto der Mädchen der Schwimmgemeinschaft. Die Jungs kamen leider nicht über einen vierten Platz hinaus. Herausragend war Franziska Wohlert, die sich über 200 Meter Rücken um drei Sekunden auf 2:17,00 Minuten verbesserte und sich damit für die Jugend-Europameisterschaften vom 14. bis 18. Juli in Helsinki qualifiziert hat.

Je eine Silbermedaille gewannen Anna Stiefvatter (Jahrgang 1995) über 50 Meter Brust, Franziska Wohlert (1994) und Enna Rodewald (1995) über 400 Meter Lagen und Tyra Blue Mauer (1996) über 100 Meter Brust. Bronze holten sich Gözde Tekin (1994) und Jeanine Roggenbuck (1996) über 200 Meter Schmetterling, Franziska Wohlert über 200 Meter Rücken, Tyra Blue Mauer über 200 Meter Brust und Lena Stiefvatter (1993) über 1500 Meter Freistil. syri

Welcher Held macht uns zu Siegern?

Das Wasser spritzt und schäumt, im Mordstempo sausen die Bälle durchs Becken der Schöneberger Sport- und Lehrschwimmhalle am Sachsendamm. Keine Frage: An Enthusiasmus mangelt es den jungen Wasserballern von der Schwimm-Gemeinschaft (SG) Neukölln nicht.

B.Z., 15. Mai 2010

Trotzdem ist Trainer David Skillen (51), der die gemischte D-Jugend (bis 13 Jahre) betreut, unglücklich. “Im Gegensatz zu anderen Mannschaftssportarten ist unsere leider in den Medien kaum präsent”, sagt er. “Dadurch fehlt es uns an Nachwuchs und Unterstützern.” Dabei hat der 1898 gegründete Verein (4700 Mitglieder) nicht nur eine große Tradition, sondern im Wasserball auch große Erfolge vorzuweisen: Das Frauen-Team war sechsmal Deutscher Meister, seit 1993 spielen auch die Männer in der 1. Bundesliga – und landen regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Doch Skillen, der seinen Job wie alle seine Trainer-Kollegen ehrenamtlich macht, plagen Nachwuchs-Sorgen. Vor allem in den unteren Jahrgängen fehlt es an Spielern. Skillen kennt einen der Gründe: “Viele Kinder fangen nicht mit Wasserball an, weil das für die Familien organisatorisch zu schwierig ist. Oft ist der nächste Verein weit weg in einem anderen Bezirk, was lange Fahrtzeiten bedeutet.” Auch notextile. die Fahrten zu Auswärtsspielen erfordern eine komplizierte Logistik – vor allem, wenn es um die Deutsche Meisterschaft und damit gegen Teams im ganzen Bundesgebiet geht. Deshalb sucht die SG Neukölln nicht nur Kinder, die Lust haben, Wasserball zu spielen, sondern auch Berliner, die als Fahrer und Betreuer die Jugend-Teams zu Spielen und Turnieren begleiten. Denn freiwilliges Engagement ist wie in allen Sportvereinen auch für die SG Neukölln überlebenswichtig. “Ohne unsere rund 300 Ehrenamtlichen würde der Verein dahinsiechen”, sagt Klub-Sprecher Jochen Hanz (33). Und zwar nicht nur an Veranstaltungstagen. Allein das vereinseigene Sportbad Britz erfordert vollen Einsatz: In dem Freibad muss der Rasen gemäht, die Hecke geschnitten und regelmäßig sauber gemacht werden. Also: Alle Hände voll zu tun für echte Berliner Helden! Wer die SG Neukölln als Betreuer oder Fahrer unterstützen möchte, meldet sich bei Jochen Hanz, Tel. (030) 603 50 10. Dort erfahren auch Jugendliche, die Lust auf Wasserball haben, wo und wann trainiert wird.

Frühcafé-Sporttalk mit dem Wasserballspieler René Grotzky von der SG Neukölln

TV Berlin, 23. April 2010

Für die Wasserballer der SG Neukölln beginnt jetzt die heiße Saisonphase. Es gilt, noch den wichtigen vierten Tabellenplatz für den Meisterschaftskampf zu erreichen. Zudem will die Mannschaft um Angreifer René Grotzky, der einst mit den Wasserfreunden Spandau 04 vier nationale Titel gewann, am Sonntag im Spiel gegen Duisburg (14 Uhr, Schwimmhalle Schöneberg) für die Hinspielpleite Revanche nehmen. Über Rivalität und Freundschaft im Berliner Wasserball, sowie versteckte Fouls unter Wasser, spricht Grotzky im Frühcafé-Sporttalk mit Morgenpost-Redakteurin Alexandra Gross.

Ha-Ho-He, Sport an Havel-Oder-Spree

Radio Oldiestar *, 6. März 2010

Das Freizeitsportmagazin für Brandenburg und Berlin “Ha-Ho-He, Sport an Havel-Oder-Spree” mit Helmut Orzechowski. Heute zu Gast die SG Neukölln.

Britz im Britta-Fieber

TagesspiegelNeuköllner Fans feiern ihre Berliner Schwimmstars im Sportbad: Knapp 300 Kinder und ihre Eltern können es kaum erwarten: Die Schwimmhelden Britta Steffen und Benjamin Starke sind nach Neukölln gekommen – nicht lebensecht, aber auf Großleinwand.

1.8.2009 Tanja Tricarico – Olivia tippt auf 52.05 Sekunden für 100 Meter Freistil. „Das schafft Britta,“ sagt die 12-Jährige und tackert den Wettschein an einer Pinnwand fest. Rund 300 Kinder, Eltern und Freunde der Schwimm-Gemeinschaft (SG) Neukölln sind am Freitagabend ins Sportbad nach Britz gekommen. Der Lauf über 100 Meter Freistil mit Britta Steffen überträgt der Verein auf Leinwand. Steffen ist Olivias Vorbild. Seit sechs Jahren trainiert die Schülerin in Britz. Fünf Mal die Woche, manchmal öfters. „Ich will auch mal Leistungsschwimmerin werden,“ sagt Olivia.
Die SG Neukölln hat die Übertragung zum römischen Volksfest gemacht. Es gibt Pasta, Wein und Traubensaft. Im Hintergrund krächzt Adriano Celentano ein rauchiges „Azzuro“. Gegen halb sechs wird Michael Rochlitz langsam unruhig. In knapp dreißig Minuten wird es Ernst für Britta Steffen. „Wir hoffen natürlich auf eine Goldmedaille,“ sagt er. Seit dreißig Jahren ist Rochlitz Mitglied in der SG Neukölln. Eine wie Britta Steffen im Verein zu haben, macht ihn besonders stolz. „Sie spornt die Kinder an,“ sagt Rochlitz. Sein Enkel hat für die Athletin aus Legosteinen ein Schwimmbad gebaut. Mittendrin die Schwimmerin als Spielfigur. Ein Foto davon hat Rochlitz der zweifachen Olympiasiegerin geschickt: Sie war schwer beeindruckt. Und schickte gleich ein Autogramm. „Britta ist auf dem Teppich geblieben,“ sagt Rochlitz.
Wenn Steffen in Berlin ist, trainiert sie im Olympiastützpunkt in Hohenschönhausen, oft besucht sie ihren Schwimmverein in Neukölln. Nicht nur zu Autogrammstunden, sondern auch für Trainingseinheiten. Die Kinder liegen ihr am Herzen, sie ist auch für ihr Engagement für benachteiligte Jugendliche bekannt.
Kurz nach 18 Uhr taucht das Foro Italico in Rom auf der Leinwand auf. Schlagartig wird es laut in Britz. Tröten, Hupen, johlende Kinder. In Rom positioniert sich Britta Steffen auf dem Startblock. Startschuss. Und los. In Britz springt Olivia auf einen Stuhl, um besser sehen zu können. Ungeduldig hüpft sie von einem Bein aufs andere, klatscht. Auf den letzten Metern von Steffens Lauf verharrt sie, blickt starr auf die Leinwand. Dann endlich. Steffen wird erste. Mit 52.07 Sekunden. Olivia fällt ihrer Freundin Viktoria um den Hals, die neben ihr steht. Olivias Tip war zwar nicht richtig. Dass Steffen gewinnen würde, dessen war sie sich aber ganz sicher.

Die SG Neukölln feierte “50 Jahre Sportbad Britz”

Rudower Prisma, Juli 2009

Bei traumhaftem Wetter feierten die Mitglieder der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln Mitte Juni das 50-jährige Jubiläum des Sportbades Britz. Zu den Gratulanten gehörten auch Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und Peter Scharmberg, stellvertretender Abteilungsvorsitzender der SPD Rudow sowie die Vorsitzende des Sportausschusses der BVV Neukölln, Violetta Barkusky-Fuchs von der CDU. Zur SG Neukölln gehören auch Spitzensportlerinnen wie Goldmedaillengewinnerin Britta Steffen und Dorothea Brandt, die auf der ersten Station der Mare-Nostrum-Tour in Barcelona Anfang Mai über 100m Freistil mit 54,99 Sekunden erstmals die 55-Sekunden-Marke knackte und dritte wurde.
Während sich die Spitzensportler des Vereins Britta Steffen. Dorothea Brandt, Tim Wallburger, Robin Backhaus aber voll auf die Deutschen Meisterschaften in Berlin vorbereiten, ließen es sich die Mitglieder und Freunde der SG Neukölln bei Sportbad-Bier, Sonne, guter Musik, alkoholfreien und alkholhaltigen Cocktails sowie leckerem Braten so richtig gut gehen. Für beste Stimmung sorgten die beiden Damen der Country Band Claudy Blue Sky, also Sandra und Claudy Sky, die Sunshine Disco, die junge Afrikatanzgruppe Tcheza Malinga und Celtic Irish Dance. Ein weiterer Höhepunkt war das Feuerwerk.
Ob auf der Liegewiese oder unterm Veranstaltungszelt, überall im Sportbad konnte man es sich richtig bequem machen, genießen, feiern, und relaxen. Natürlich gab es auch für die Kinde eine Menge Möglichkeiten, sich bei Spielen wie Basteln oder Tsichfußball zu vergnügen. Ausgiebig wurde denn auch bei dem schönen Wetter das heimische Schwimmbecken genutzt.
Übrigens: Als vor 111 Jahren der Ursprung der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln gelegt wurde, war es noch üblich, den Schwimmsport in den Berliner Flüssen, Seen und Kanälen auszuüben. Dieser Brauch hielt sich bis Ende der 50-er Jahre. Dann mussten aus Gesundheitsgründen die Schwimmer in Becken umziehen. Am 13. Juni 1959 war es schließlich soweit. Das Sportbad Britz wurde als Heimat der Schwimm-Union Neukölln, der Freien Schwimmer Neukölln, dem Schwimm-Club Neukölln und der BSG Eternit eröffnet.

50 Jahre Sportbad Britz

B.Z., 5. Juni 2009

Jubiläum – Das Sportbad Britz in Neukölln feiert am 13. Juni sein 50-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm.

Am Sonnabend, den 13. Juni feiert Neukölln das 50-jährige Bestehen des Sportbades Britz. Ab 14 Uhr beginnt ein buntes Programm mit Musik, Spiel- und Bastelständen.
Das Sportbad Britz ist die sportliche Heimat der Schwimm-Gemeinschaft (SG) Neukölln, für die auch Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen startet, früher auch Franziska van Almsick.
“Als vor 111 Jahren der Ursprung der Schwimm-Gemeinschaft gelegt wurde, war es noch üblich, in Flüssen, Seen und Kanälen zu schwimmen”, betont Jochen Hanz von der SG Neukölln. “In den Fünfzigerjahren mussten die Schwimmer aus Gesundheitsgründen in Becken umziehen.”
Am 13. Juni 1959 wurde das neue Sportbad Britz auch die neue Heimat der SG.
Zum Fest wird auch Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky erwartet. Im Showprogram: Claudy Blue Sky (Country), Sunshine-Disco und Celtic Irish Dance.

Die Schwimm-Gemeinschaft Neukölln

TV Sport in Berlin, 1. März 2009

Ein Portrait über die Schwimm-Gemeinschaft Neukölln aus der Serie “Stiftungsberichte der Deutschen Klassenlotterie Berlin” auf TV Sport in Berlin. Im Archiv des Senders ist der Beitrag zu finden unter der Sendungsnummer 1061 im Kapitel 10 von 20.

Gold-Britta powert wieder

B.Z., 23. Februar 2009

Olympiasiegerin Britta Steffen (25) überzeugte beim Neuköllner Schwimmfest mit Weltklassezeit

Foto: Mirko SeifertAm Wochenende tauchte die zweifache Olympiasiegerin Britta Steffen (25) wieder ins Becken. Beim 22. Internationalen Schwimmfest der SG Neukölln überzeugte Steffen beim Auftakt für die Langbahnsaison: 54,83 Sekunden auf ihrer Paradestrecke, die 100-Meter-Freistil.
600 Athleten aus 41 Vereinen und sieben Nationen waren in der Schwimmhalle an der Landsberger Allee am Start. Für Berlin räumte Robin Backhaus (19, SG Neukölln) über 200 und 400-Meter-Freistil ab. Die Mannschaftswertung gewannen die Gäste von Plymouth Leander (Großbritannien), vor der Nationalmannschaft aus der Schweiz. Organisator Jochen Hanz von der SG Neukölln (Gold-Brittas Heimatverein): “Das Fest war ein erfolgreicher Winterprüfstein, nicht nur für die Schwimmer aus Neukölln.”

Berlin Sport: Wasserball – Alles auf Angriff bei der SG Neukölln

TV Berlin, 7. November 2008

Am letzten Wochenende, Auftakt in die Bundesliga. Nicht aber für die SG Neukölln. Denn die Berliner waren erst gestern Abend dran, im Derby, im Heimspiel, gegen den ASC Brandenburg. 17 zu 4 ging die Partie an die Neuköllner, die in diesem Jahr viel vorhaben.

Familie und Freunde bejubeln Britta Steffens Sieg

Berliner Morgenpost, 15. August 2008

Es gab keinen Autokorso, doch daheim in ihren Wohnzimmern feierten viele Schwedter in der Nacht zu Freitag. Denn Britta Steffen, geboren in Schwedt, triumphierte bei den Olympischen Spielen in Peking. Eltern, Bruder und Freunde fieberten vor dem Fernseher mit. Ein Feuerwerk gab es allerdings nur im Berliner Vereinsbad.

Die Olympianacht im Sportbad Britz.Public Viewing in Neukölln – Ganz anders hingegen Berlin. Bei der SG Neukölln wurde die Nacht zum Tag gemacht. Im Sportbad Britz hatten sich schon seit dem Donnerstagabend Freunde und Vereinskollegen von Steffen versammelt und im Rahmen einer „Peking-Night“ das Warten auf das Finale über 100 Meter Freistil gemeinschaftlich zelebriert. Mit dabei war auch Oliver Wenzel. „Es gab asiatisches Essen und Kung-Fu Show-Kämpfe. Wir haben uns die Zeit schon gut vertrieben“, erzählt Steffens Lebensgefährte. Schlafen gegangen sind nur die ganz Kleinen, das Gros der Gäste hat durchgehalten. Beamer und Großbildleinwand transportierten überlebensgroße Bilder aus Peking nach Britz, etliche Gummiboote trieben im Wasser des Freibades mit Neugierigen an Bord, die voller Erwartung auf die Leinwand starrten. Und als Britta Steffen schließlich um kurz 11 Uhr Ortszeit auf den Startblock stieg, hielten Hunderte Fans im Freibad Britz den Atem an. …

Gummiboote kenterten im Freudentaumel der Freunde – Im Sportbad Britz knallten nicht nur die Sektkorken, ein Pyrotechniker beschleunigte mit einem gigantischen Feuerwerk die Morgendämmerung über Neukölln. „Die Leute sind vor Freude ins Wasser gesprungen“, erzählt Wenzel. So mancher nahm ein unfreiwilliges Bad, weil er seine Emotionen nicht kontrollieren konnte und mit dem Gummiboot kenterte. „Aber das war allen egal, schließlich kann man nicht jeden Tag einen Olympiasieg bejubeln.“

Während in Britz die letzten Raketen in den Himmel geschossen wurden, wurde Lutz Herrmann in Schwedt durch seinen Wecker unsanft aus den Träumen gerissen. In Abwesenheit von Bürgermeister Jürgen Polzehl ist Herrmann (SPD) als dessen Stellvertreter höchster Repräsentant der Stadt. Er kennt Steffen noch aus ihren Kindertagen. Alljährlich wurde in Schwedt für den schwimmenden Nachwuchs der „Pokal des Bürgermeisters“ ausgetragen. Wie oft Herrmann der kleinen Britta die Medaille für die Siegerin überreicht hat, weiß der 56-Jährige heute nicht mehr. „Es waren etliche Male, soviel steht fest“, sagt er. …

Sommerfest mit Bärli-Ball-Turnier – Spende für die SG Neukölln

Rudower Magazin, August 2008

Am 12. Juli ging es im Sportbad Britz wie in jedem Jahr um diese Zeit hoch her. Eine der Höhepunkte des Tages war das 4. Bärli-Ball Turnier der Neuköllner Grundschulen. Der Einladung der SG Neukölln folgten 5 Grundschulen mit einem Rekordmeldeergebnis von 11 Mannschaften. Die Vorrundenspiele fanden in drei Gruppen statt und dienten zur Qualifikation zur Platzierungsrunde.

Die Sieger von der Oskar-Heinroth GS.Nicht nur viele Eltern und Kinder waren zahlreich vertreten, die Vorsitzende des Sportausschusses der BVV Neukölln Frau Violetta Barkusky-Fuchs eröffnete zusammen mit Dirk Schumacher, dem Fraktionsvorsitzenden der Grauen, das erste Anschwimmen. Unter den Augen von Vereinspräsident Michael Steinke, Werner Ostermann (Beauftragter für Schule und Verein im Berliner Schwimm-Verband), Gerhard Thiedke (BSV Landestrainer Wasserball Jugend D + E), Gernot Häntschel (Jugendsachbearbeiter BSV) und Jürgen Behrend (Leiter Amt für Bildung, Schule und Kultur) lieferten sich die Kinder packende Spiele.

Jeder Schulmannschaft wurde ein Betreuer der SG Neukölln zur Seite gestellt, bei den Betreuern handelte es sich um Bundesligaspieler, Vereinstrainer und Jugendspieler. Alle Kinder zeigten hervorragenden Einsatz und wurden von ihren Lehrern zu Höchstleistungen angetrieben. Am Ende konnte die Mannschaft der Oskar-Heinroth GS I den begehrten Siegerpokal in den Händen halten. Alle Kinder erhielten eine Urkunde und eine Medaille bei der Siegerehrung.

Der Jugendtwart der SG Neukölln zieht den Hut vor der Spendenbereitschaft der Deutschen Bank.„Ich bin wie unsere anderen ehrenamtlichen Helfer immer wieder begeistert darüber, wie viele Kinder mit zum Teil einfachen Dingen glücklich gemacht werden können. Das wiegt den hohen Zeitaufwand für die Vereinsarbeit mehr als auf“, meinte Holger Kölling, seit Jahren ehrenamtlich in der Jugendabteilung tätig. Und Kölling hatte nicht nur Lob im Gepäck. Holger Kölling ist hauptberuflich im telefonischen Kundenservice der Deutschen Bank tätig. Gemeinsam mit seinen Kollegen Bärbel Schneider, Frank Fleischer und Theodoros Nikolopoulos setzten sie sich erflogreich bei der Deutschen Bank für eine Spende ein. Innerhalb der „Initiative plus“, dem konzernweiten Programm der Deutschen Bank zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter, übergab Holger Kölling im Namen der Bank in Berlin eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an die Schwimm-Gemeinschaft Neukölln e.V. Die Spende dient dem Kinder- und Jugend-Sommerfest der Jugendabteilung der SG Neukölln.

Neben dem Bärli-Ball findet auch ein vereinsinterner Sichtungswettkampf im Schwimmen statt und dann wird natürlich auch gefeiert. Dabei sind Kinder und Jugendliche aus allen Abteilungen des Vereins, aber auch Nichtmitglieder und Familienangehörige willkommen. Mit der gezielten Förderung des gesellschaftlichen Engagements ihrer Mitarbeiter will die Bank ein Zeichen setzen und zum Ausdruck bringen, wie wichtig ihr der persönliche Einsatz der Mitarbeiter für gesellschaftliche Belange ist.Voraussetzung ist, dass sich die Mitarbeiter nachhaltig und ehrenamtlich außerhalb ihrer Arbeitszeit unter dem Dach des gemeinnützigen Projektpartners engagieren.

Aufwärmen mit Kickern und Tanzen – Jugendtreff “LIP29” an der Lipschitzallee

Berliner Woche, 12. Dezember 2007

Gropiusstadt. Frisch gestrichen und tapezierte Wände, helle Holzböden, ein Kickerraum, Tanz- und Gymnastiksaal, Küche und Kuschelecke: So schön haben es jetzt die jungen Sportsfreunde der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln, denn neben dem DEGEWO-Sportplatz an der Lipschitzallee eröffnete der Verein den neuen Jugendtreff “LIP29”.

Kickern zur Eröffnung: Die jungen Mitglieder der SG Neukölln haben den neuen Jugendtreff "LIP29" in der vergangenen Woche begeistert in Beschlag genommen. (Foto: Claudia Pfister)Wen wunderts, dass es darum bei der feierlichen Einweihung durch Bürgermeister Heinz Buschkowsky und Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (beide SPD) zuging wie in einem Bienenstock – alles schwirrte aufgeregt umher, um die frisch renovierten Räume zu beschnuppern. Eine Erkundungstour, die sich lohnt. Auf rund 90 Qudratmetern ist ein kleines Freizeitparadies für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren entstanden. Die jungen Sportler können hier ihre Aufwärmübungen machen, vor und nach dem Training Tanzen, Kickern oder Tischtennis spielen. Auch Computerworkshops, Spiel- und Spaßgruppen und eine Kochgruppe wird es geben. Beim “Kochen mit Karin” erfahren die Kinder alles zum Thema “Gesunde Ernährung” und lernen mit Küchengräten umzugehen. “Abgerundet wird das Programm durch die Hausaufgabenhilfe. Unsere Wasserballer Benjamin Wiese und Matthias Apostel übernehmen diese Aufgaben im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres”, sagt Jochen Hanz, Sprecher der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln. Der Umbau und die Renovierung der ehemaligen Mitarbeiterwohnung der Berliner Bäder-Betriebe kostete rund 5000 Euro und wurde aus Spenden, Zuwendungen des Bezirksamtes und MItteln des Fördervereins der SG Neukölln finanziert. Der Verein für Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück und ist mit seinen über 4.700 Mitgliedern eine feste Größe in der Neuköllner Sportszene. pf


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Go Gold Olympia-Team 2012 16. Internationaler Sportbad-Pokal 2012 Mitglied werden Schwimmschule Vorschwimmen Jugentreff “LIP29“

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